Überwachung in Industrie und Medizin

Überwachung

Industrie und Medizin

  • Patient während Kernspintomographie im Krankenhaus

    Bild: Paul Klimek

Der Mensch kann ionisierende Strahlung nicht wahrnehmen. Er verfügt über kein Sinnesorgan, das ihn auf eventuelle Strahlenexpositionen aufmerksam macht. Beim Umgang mit ionisierender Strahlung ist der Mensch auf Messgeräte angewiesen, die ihm in geeigneter Weise ermöglichen, seine Strahlenexposition zu detektieren, zu quantifizieren und die Auswirkungen zu bewerten.

Im Vordergrund steht der Schutz des Menschen (Beschäftigte, Patienten, Bevölkerung) und der Umwelt vor schädlichen Strahleneinwirkungen. Durch geeignete Schutzmaßnahmen können unnötige Strahlenexpositionen vermieden und unvermeidbare Expositionen so gering wie möglich gehalten werden. Der Umgang mit ionisierender Strahlung in Industrie und Medizin obliegt deshalb sehr strengen Regeln und muss von den Behörden genehmigt sein. Außerdem überwachen die Behörden diese Einrichtungen.


Allgemeine und rechtliche Grundlagen

Radioaktivität und ionisierende Strahlung

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Strahlenexposition in Deutschland

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Strahlenschutz- und Röntgenverordnung

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Strahlenschutzgesetz

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