Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe (KTE) GmbH

Betriebsstätte Heiße Zellen (HZ)

Betriebsstätte Heiße Zellen der Wiederaufbereitungsanlage (WAK) GmbH

Die nicht mehr für Forschungsaktivitäten im ehemaligen Forschungszentrum Karlsruhe benötigten Bauabschnitte der „Heißen Zellen“ wurden Ende 2009 an die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs-GmbH (jetzt KTE) übergeben. Am Standort des ehemaligen Forschungszentrums Karlsruhe (jetzt dem Karlsruher Institut für Technologie, KIT) sollen alle kerntechnischen Rückbaumaßnahmen von der KTE durchgeführt werden. Die Genehmigung für den Rückbau der Bauabschnitte 1 und 2 der Heißen Zellen wurde am 21.12.2009 erteilt. In Bauabschnitt 3 befindet sich das Fusionsmateriallabor des KIT noch in Betrieb.

Für den Umgang mit radioaktiven Stoffen in den „Heißen Zellen“ besitzt die KTE eine Genehmigung nach § 9 Atomgesetz. Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist die zuständige atomrechtliche Genehmigungs- und Aufsichtsbehörde.