Notfallvorsorge

Enge Zusammenarbeit

Notfallvorsorge

Im radiologischen Notfallschutz arbeiten Katastrophenschutzbehörden, Strahlenschutzexperten und die atomrechtliche Aufsicht eng zusammen. Das Hauptziel ist die Vermeidung von radioaktiven Freisetzungen bei Störfällen in kerntechnischen Anlagen durch anlageninterne Notfallschutz-Maßnahmen.

Für den unwahrscheinlichen Fall von schwerwiegenden Freisetzungen gibt es für die Umgebung Katastrophenschutzplanungen. Sollte ein solcher Fall eintreten, dann ist das Radiologische Lagezentrum im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft für die Ermittlung der radiologischen Lage zuständig. Es wird auch aktiv, wenn durch einen Unfall im Ausland bei uns zwar kein Katastrophenfall eintritt, aber im Rahmen der Strahlenschutzvorsorge dennoch Maßnahmen zum Schutz vor einer erhöhten Strahlenbelastung notwendig werden. Auch für Fälle von kriminellem Umgang mit radioaktiven Substanzen oder Strahlen gibt es vorsorgende Maßnahmen.


WEITERE INFORMATIONEN

Anlageninterner Notfallschutz

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Anlagenexterner Notfallschutz

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Strahlenschutz-Vorsorge

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Nachsorge

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