Gesprächsreihe

4. Mainauer Nachhaltigkeitsdialog

Die Veranstalter (von links): Bettina Gräfin Bernadotte (Geschäftsführerin Mainau GmbH), Björn Graf Bernadotte (Geschäftsführer Mainau GmbH), Minister Franz Untersteller und Philipp Haug (Berater der Mainau in Fragen der ökologischen Ausrichtung)
Die Veranstalter (von links): Bettina Gräfin Bernadotte (Geschäftsführerin Mainau GmbH), Björn Graf Bernadotte (Geschäftsführer Mainau GmbH), Minister Franz Untersteller und Philipp Haug (Berater der Mainau in Fragen der ökologischen Ausrichtung)
Die Referentinnen und Referenten und Ehrengästen mit den Veranstaltern des 4. Mainauer Nachhaltigkeitsdialogs (v. l.):  Dr. Jan-Hendrik Kamlage (Kulturwissenschaftliches Institut Essen), Oliver Toellner (BUGA Heilbronn), Michael Lederer (Büro für Zukunftsfragen, Vorarlberg), Dr. Miriam Freudenberger (Allianz für Beteiligung), Prof. Dr. Heike Walk (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Gunter Endres (Baden-Württembergischer Genossenschaftsverbund), Bettina Gräfin Bernadotte (Geschäftsführerin Mainau GmbH) und Björn Graf Bernadotte (Geschäftsführer Mainau GmbH), Harald Kühl (die Regionauten), Minister Franz Untersteller, Wolfgang Friedrich (Ettenheimer Bürgerenergie eG), Jörg Bold (Ettenheimer Bürgerenergie eG), Jakob Lenz (Team Ewen), Stephan Franczak (Bürgermeister, Gemeinde Eberstadt), Rainer Carius (Umweltministerium Baden-Württemberg), Jürgen Keck MdL, Stefanie Armbruster (Stadt Breisach am Rhein), Dominic Eckert (Kinder- und Jugendreferat Waldshut-Tiengen), Timo Peters (Staatsministerium Baden-Württemberg), Schülerinnen und Schüler des Achterrats Waldshut-Tiengen
Die Referentinnen und Referenten und Ehrengäste mit den Veranstaltern des 4. Mainauer Nachhaltigkeitsdialogs.
Prof. Dr. Heike Walk (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde)
Prof. Dr. Heike Walk (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde)
Dr. Jan-Hendrik Kamlage (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
Dr. Jan-Hendrik Kamlage (Kulturwissenschaftliches Institut Essen)
Podiumsgespräch (von links): Dr. Jan-Hendrik Kamlage, (Kulturwissenschaftliches Institut Essen), Prof. Dr. Heike Walk, (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Minister Franz Untersteller und Moderator Harald Kühl (Die Regionauten)
Podiumsgespräch (von links): Dr. Jan-Hendrik Kamlage, (Kulturwissenschaftliches Institut Essen), Prof. Dr. Heike Walk, (Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde), Minister Franz Untersteller und Moderator Harald Kühl (Die Regionauten)
Referentin Dr. Miriam Freudenberger (Geschäftsführerin Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg) mit Moderator Harald Kühl
Referentin Dr. Miriam Freudenberger (Geschäftsführerin Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg) mit Moderator Harald Kühl
Diskussionsrunde mit (von links) Oliver Toellner (Bundesgartenschau Heilbronn), Michael Lederer (Büro für Zukunftsfragen Vorarlberg), Dr. Miriam Freudenberger (Geschäftsführerin Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg) und Moderator Harald Kühl
Diskussionsrunde mit (von links) Oliver Toellner (Bundesgartenschau Heilbronn), Michael Lederer (Büro für Zukunftsfragen Vorarlberg), Dr. Miriam Freudenberger (Geschäftsführerin Allianz für Beteiligung Baden-Württemberg) und Moderator Harald Kühl
Projektpräsentationen am Nachmittag: Kommunale Jugendbeteiligung in der Praxis – Der Achterrat von Waldshut-Tiengen, beteiligte Jugendliche und Dominik Eckert (Kinder- und Jugendreferat Waldshut-Tiengen, 2 von rechts)
Projektpräsentationen am Nachmittag: Kommunale Jugendbeteiligung in der Praxis – Der Achterrat von Waldshut-Tiengen, beteiligte Jugendliche und Dominik Eckert (Kinder- und Jugendreferat Waldshut-Tiengen, 2 von rechts)
Projektpräsentation am Nachmittag: Forum Energiedialog: Energiewende begleiten, Kommunen unterstützen – ein Angebot des Landes Baden-Württemberg (von links): Rainer Carius (Umweltministerium Baden-Württemberg), Jakob Lenz (Team Ewen) und Stephan Franczak (Bürgermeister, Gemeinde Eberstadt)
Projektpräsentation am Nachmittag: Forum Energiedialog: Energiewende begleiten, Kommunen unterstützen – ein Angebot des Landes Baden-Württemberg (von links): Rainer Carius (Umweltministerium Baden-Württemberg), Jakob Lenz (Team Ewen) und Stephan Franczak (Bürgermeister, Gemeinde Eberstadt)
Projektpräsentationen am Nachmittag: Jörg Bold (Ettenheimer Bürgerenergie eG, mitte) referiert zum Thema Bürgerwindpark Südliche Ortenau: Akzeptanz durch bürgerschaftliches Engagement.
Projektpräsentationen am Nachmittag: Jörg Bold (Ettenheimer Bürgerenergie eG) referiert zum Thema Bürgerwindpark Südliche Ortenau: Akzeptanz durch bürgerschaftliches Engagement.
Projektpräsentationen am Nachmittag: Marco Huwiler (St. Galler Stadtwerke) im Gespräch zum Thema „Schritt für Schritt zur Smart City St.Gallen – am Beispiel des Pilotquartiers Remishueb“
Projektpräsentationen am Nachmittag: Marco Huwiler (St. Galler Stadtwerke) im Gespräch zum Thema „Schritt für Schritt zur Smart City St.Gallen – am Beispiel des Pilotquartiers Remishueb“
Timo Peters (Staatsministerium Baden-Württemberg) und Stefanie Armbruster (Stadt Breisach am Rhein) im Gespräch zum Thema „Grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung“, Dialog mit Zufallsbürgern über kulturelle und politische Grenzen hinweg.
Timo Peters (Staatsministerium Baden-Württemberg) und Stefanie Armbruster (Stadt Breisach am Rhein) im Gespräch zum Thema „Grenzüberschreitende Bürgerbeteiligung“, Dialog mit Zufallsbürgern über kulturelle und politische Grenzen hinweg.
Projektpräsentationen am Nachmittag: Gunter Endres (Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband) referiert zum Thema „Ärztliche Versorgung via Genossenschaften und die Rolle von bürgerschaftlichem Engagement für eine zukunftsträchtige Infrastruktur“
Projektpräsentationen am Nachmittag: Gunter Endres (Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband) referiert zum Thema „Ärztliche Versorgung via Genossenschaften und die Rolle von bürgerschaftlichem Engagement für eine zukunftsträchtige Infrastruktur“

Der 4. Mainauer Nachhaltigkeitsdialog 11. Juni 2018 widmete sich dem Thema Nachhaltige Entwicklung durch Beteiligung und bürgerschaftliches Engagement.

Partizipation durch Wahlen alleine reicht nicht aus, um den Gestaltungsansprüchen der Bürgerinnen und Bürger gerecht zu werden. Politisch umstrittene Projekte verlangen nach Transparenz, Diskussion und direkter Legitimation, beispielsweise wenn es um Infrastruktur, Klima- oder Naturschutz geht. Unterschiedliche Gruppen wollen ihre Interessen artikulieren und ernst genommen werden. Wie gelingt es hierbei, alle Standpunkte wahrzunehmen, um zu breit akzeptierten und nachhaltigen Lösungen zu kommen?

Neben wissenschaftlichen Perspektiven diskutierten kommunale Vertreterinnen und Vertreter und Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Tourismus und Politik über die Voraussetzungen und Methoden erfolgreicher Beteiligung und bürgerschaftlichen Engagements.

Die Präsentationen der Referenten können Sie sich hier anhören und herunterladen: