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Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (Quelle: Umweltministerium).
Sommertour
  • 12.08.2016

Umwelt und Natur erleben – Staatssekretär Andre Baumann auf Sommertour

  • Dr. Andre Baumann, Staatssekretär im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft (Quelle: Umweltministerium).

     

  • Jugendliche packen im Naturschutz-Jugendzeltlager des Bund Naturschutz Alb-Neckar an und pflegen wertvolle Schutzgebiete.

    Jugendliche packen im Naturschutz-Jugendzeltlager des Bund Naturschutz Alb-Neckar an und pflegen wertvolle Schutzgebiete. 

  • LUBW-Forschungsschiff Kormoran an der Bodensee-Anlegestelle vor dem Institut für Seenforschung (ISF) der LUBW in Langeargen

    Staatssekretär Andre Baumannn unternimmt eine Fahrt auf dem LUBW-Forschungsschiff Kormoran, das an der Bodensee-Anlegestelle vor dem Institut für Seenforschung (ISF) der LUBW in Langeargen vor Anker liegt. 

  • Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten gespannt auf die Hebung des Sedimentbohrkerns aus dem Wasserboden des Bodensees.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer warten gespannt auf die Hebung des Sedimentbohrkerns aus dem Wasserboden des Bodensees. 

  • Staatssekretär Dr. Andre Baumann (Mitte) entnimmt gemeinsam mit Martin Wessels (l.), stellvertretender Leiter des ISF, und einer Mitarbeiterin den Sedimentbohrkern aus der Ummantelung.

    Staatssekretär Dr. Andre Baumann (Mitte) entnimmt gemeinsam mit Martin Wessels (l.), stellvertretender Leiter des ISF, und einer Mitarbeiterin den Sedimentbohrkern aus der Ummantelung. 

  • Martin Wessel vom ISF (3. v. l.) liest Martin Hahn (v. l.), Landtagsabgeordneter der Grünen im Wahlkreis Bodensee, LUBW-Präsidentin Margarethe Barth, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Joachim Kruschwitz, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises, den Bohrkern aus. Durch die Gehalte von Schwermetallen, Sauerstoff, Kieselalgen und darauf aufbauend seiner Struktur lassen sich wichtige Ereignisse am und im Bodensee wie etwa besonders schwere Hochwasser jahresscharf bestimmen.

    Martin Wessel vom ISF (3. v. l.) liest Martin Hahn (v. l.), Landtagsabgeordneter der Grünen im Wahlkreis Bodensee, LUBW-Präsidentin Margarethe Barth, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Joachim Kruschwitz, Erster Landesbeamter des Bodenseekreises, den Bohrkern aus. Durch die Gehalte von Schwermetallen, Sauerstoff, Kieselalgen und darauf aufbauend seiner Struktur lassen sich wichtige Ereignisse am und im Bodensee wie etwa besonders schwere Hochwasser jahresscharf bestimmen. 

  • Staatssekretär Dr. Andre Baumann (4. v. l.) besucht den Landschaftspflegehof Krüger-Land im Naturschutzgebiet Hacksberg in Grafenau. Statt kostenintensiver Handarbeit pflegen hier Ziegen und Schafe die ökologisch wertvollen Flächen des Heckengäus. Baumann betont, wie wichtig die Landschaftspflege für die Natur sei, die von Seiten des Umweltministeriums finanziell unterstützt wird.

    Staatssekretär Dr. Andre Baumann (4. v. l.) besucht den Landschaftspflegehof Krüger-Land im Naturschutzgebiet Hacksberg in Grafenau. Statt kostenintensiver Handarbeit pflegen hier Ziegen und Schafe die ökologisch wertvollen Flächen des Heckengäus. Baumann betont, wie wichtig die Landschaftspflege für die Natur sei, die von Seiten des Umweltministeriums finanziell unterstützt wird. 

  • Äpfel für die Walliser Schwarzhalsziegen

    Äpfel für die Walliser Schwarzhalsziegen 

  • Der Steinbruch Gerhausen von HeidelbergCement wird nicht mehr betrieben. Damit die wertvolle Natur mit Laubfröschen und Gelbbauchunken erhalten bleibt, weiden hier halbwilde Herden von Taurusrindern und Konikpferden. Sie halten die Landschaft offen und drängen Gebüsche und Bäume zurück. Das Projekt betreiben HeidelbergCement, ISTE, NABU und Geopark.

    Der Steinbruch Gerhausen von HeidelbergCement wird nicht mehr betrieben. Damit die wertvolle Natur mit Laubfröschen und Gelbbauchunken erhalten bleibt, weiden hier halbwilde Herden von ... 

  • Der Steinbruch Gerhausen von HeidelbergCement wird nicht mehr betrieben. Damit die wertvolle Natur mit Laubfröschen und Gelbbauchunken erhalten bleibt, weiden hier halbwilde Herden von Taurusrindern und Konikpferden.

    ... Taurusrindern ... 
    Bild: Gerhard Bäuerle

  • Der Steinbruch Gerhausen von HeidelbergCement wird nicht mehr betrieben. Damit die wertvolle Natur mit Laubfröschen und Gelbbauchunken erhalten bleibt, weiden hier halbwilde Herden von Taurusrindern und Konikpferden.

    ... und Konikpferden. Sie halten die Landschaft offen und drängen Gebüsche und Bäume zurück. Das Projekt betreiben HeidelbergCement, ISTE, NABU und Geopark. 
    Bild: Gerhard Bäuerle

  • Sind stolz auf das Projekt UrzeitWeide (v. l.): Hans Georg Kaut, Leiter der UrzeitWeide, ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger, einer der Projektväter, Staatssekretär Dr. Andre Baumann, der die Idee zum Projekt Jahren hatte, und Landrat Heinz Seiffert aus dem Alb-Donau-Kreis, dessen Landratsamt das Projekt unterstützt.

    Sind stolz auf das Projekt UrzeitWeide (v. l.): Hans Georg Kaut, Leiter der UrzeitWeide, ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger, einer der Projektväter, Staatssekretär Dr. Andre Baumann, der die Idee zum Projekt Jahren hatte, und Landrat Heinz Seiffert aus dem Alb-Donau-Kreis, dessen Landratsamt das Projekt unterstützt. 

  • Andre Baumann fährt im Lada durch den Steinbruch.

    Andre Baumann fährt im Lada durch den Steinbruch. 

  • Kalkwerk Istein: Werner Schmid vom Kalkwerk Istein (1. v. r.) erklärt (v. l.) dem örtlichen Landtagsabgeordneten Josha Frey (Grüne), Staatssekretär Dr. Andre Baumann und dem Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Steine und Erden (ISTE), Thomas Beißwenger, wie Natur- und Bodenschutz in einer Abbaustätte berücksichtigt werden können. Ehemalige Anbauflächen wurden rekultiviert, sind Wald oder Weinberg oder wurden renaturiert.

    Kalkwerk Istein: Werner Schmid vom Kalkwerk Istein (1. v. r.) erklärt (v. l.) dem örtlichen Landtagsabgeordneten Josha Frey (Grüne), Staatssekretär Dr. Andre Baumann und dem Hauptgeschäftsführer des Industrieverbands Steine und Erden (ISTE), Thomas Beißwenger, wie Natur- und Bodenschutz in einer Abbaustätte berücksichtigt werden können. Ehemalige Anbauflächen wurden rekultiviert, sind Wald oder Weinberg oder wurden renaturiert. 

  • Blick auf eine Weinbergsrekultivierung: Früher wurde die Fläche als Steinbruch genutzt.

    Blick auf eine Weinbergsrekultivierung: Früher wurde die Fläche als Steinbruch genutzt. 

  • Das Kalkwerk Istein

    Das Kalkwerk Istein 

  • Blick in die Brennkammer im Ofen 1

    Blick in die Brennkammer im Ofen 1 

  • ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger (3. v. l.) übergibt im Beisein von Staatssekretär Dr. Baumann (1. v. l.) die neun zentralen baden-württembergischen Gesteinsarten an die Lörracher Landrätin Dr. Marion Dammann.

    ISTE-Hauptgeschäftsführer Thomas Beißwenger (3. v. l.) übergibt im Beisein von Staatssekretär Dr. Baumann (1. v. l.) die neun zentralen baden-württembergischen Gesteinsarten an die Lörracher Landrätin Dr. Marion Dammann. 

  • Demeter-Hof Sonnenschein in Fischingen: Markus Bürgin, Inhaber des Hofguts Sonnenschein, zeigt Staatssekretär Dr. Baumann und dem örtlichen Landtagsabgeordneten Josha Frey (Grüne) seine Weinreben.

    Demeter-Hof Sonnenschein in Fischingen: Markus Bürgin, Inhaber des Hofguts Sonnenschein, zeigt Staatssekretär Dr. Baumann und dem örtlichen Landtagsabgeordneten Josha Frey (Grüne) seine Weinreben. 

  • Weinreben, die nicht vom Falschen Mehltau befallen sind

    Weinreben, die nicht vom Falschen Mehltau befallen sind 

  • Günter Schlecht von der Stadt Ludwigsburg (3. v. l.) erklärt (v. l.) Vogelkundler Dr. Rainer Ertel, Walter Braun vom Wasser- und Schifffahrtsamt, Nicola Schelling, Regionaldirektorin der Region Verband Stuttgart, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Ludwigsburgs Bürgermeister Konrad Seigfried die Renaturierungsmaßnahmen entlang des Neckars zwischen Ludwigsburg und Remseck. Um die Staustufe Poppenweiler wurde ein lebendiges, fließendes Umgehungsgewässer entwickelt. In den angrenzenden Zugwiesen wurden Auengewässer geschaffen und der Damm abgetragen. Das Projekt wurde von der Europäischen Union gefördert.

    Günter Schlecht von der Stadt Ludwigsburg (3. v. l.) erklärt (v. l.) Vogelkundler Dr. Rainer Ertel, Walter Braun vom Wasser- und Schifffahrtsamt, Nicola Schelling, Regionaldirektorin der Region Verband Stuttgart, Staatssekretär Dr. Andre Baumann und Ludwigsburgs Bürgermeister Konrad Seigfried die Renaturierungsmaßnahmen entlang des Neckars zwischen Ludwigsburg und Remseck. Um die Staustufe Poppenweiler wurde ein lebendiges, fließendes Umgehungsgewässer entwickelt. In den angrenzenden Zugwiesen wurden Auengewässer geschaffen und der Damm abgetragen. Das Projekt wurde von der Europäischen Union gefördert. 

  • Fischtreppe, die eine Höhe von 5 bis 6 Metern überwindet

    Fischtreppe, die eine Höhe von 5 bis 6 Metern überwindet 

  • Auf der Aussichtsplattform können die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel Eisvögel beobachten.

    Auf der Aussichtsplattform können die Besucherinnen und Besucher zum Beispiel Eisvögel beobachten. 

  • Weinterrassen am Neckar zwischen Remseck und Ludwigsburg

    Weinterrassen am Neckar zwischen Remseck und Ludwigsburg