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Newsletter vom 24. Oktober 2019
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Honigbiene sitzt auf Kleeblatt
Bild: © Phils Photography/Fotolia.com
Artenschutz
Eckpunktepapier für mehr biologische Vielfalt beschlossen

Als Antwort und Weiterentwicklung auf das von „ProBiene“ initiierte Volksbegehren für mehr Artenvielfalt hat die Landesregierung ein Eckpunktepapier beschlossen. Es verbindet die Interessen von Naturschutz und Landwirtschaft. Die Forderungen der Initiative „Rettet die Bienen“ wurden in weiten Teilen übernommen. Zusätzliche Maßnahmen in verschiedenen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens runden das Papier ab. „Um den Schwund von Arten einzudämmen, bedarf es einer gesamtgesellschaftlichen Anstrengung“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

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Wirtschaft

8. Kongress zu Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft

Mehr als 1000 Fachleute aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik trafen sich am 23. und 24. Oktober beim 8. Kongress zu Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft. Dort griffen sie in vielen Facetten die aktuellen Diskussionen rund um den Klimaschutz auf, stellten neue Entwicklungen vor und diskutierten über Problemlösungen. Denn Ressourceneffizienz ist ein wichtiger Hebel, um das Klima zu schützen.

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Auf dem Kongress (von links): Umweltminister Franz Untersteller, Polarforscher und Umweltschützer Robert Swan und Ministerpräsident Winfried Kretschmann.
Bild: Rainer Kwiotek

Energie

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Handlungsleitfaden für Freiflächensolaranlagen

Der neue Handlungsleitfaden des Umweltministeriums soll den Ausbau der solaren Freiflächenanlagen in Schwung bringen. Sie seien bei weitem mehr als monofunktionale Kraftwerke. „Wenn hinter ihnen ein durchdachtes, ökologisches Gesamtkonzept steht, können sie Energie- und Klimaschutzziele mit den Anliegen des Naturschutzes verbinden“, erklärte Umweltminister Franz Untersteller.

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Naturschutz

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Nutztierrisse in der Gemeinde Forbach

In der Gegend von Forbach im Schwarzwald sind fünf tote Schafe und eine Ziege gefunden worden, die wegen ihrer schweren Verletzungen getötet werden mussten. Ob die Bissverletzungen an den Tieren von einem Hund, einem Fuchs oder einem Wolf stammen, ist derzeit noch unklar. Für die genetische Untersuchung wurden Rissabstriche an das Forschungsinstitut Senckenberg geschickt.

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Naturschutz

UN-Dekade zeichnet „Natur nah dran“ aus

„Natur nah dran“ ist als offizielles Projekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt anerkannt worden. Die gemeinsame Initiative des baden-württembergischen Umweltministeriums und des Naturschutzbundes (NABU) Baden-Württemberg zeichnet Kommunen im Land aus, die sich in vorbildlicher Weise dafür einsetzen, in Siedlungsgebieten Flächen zu schaffen, auf denen sich Wildbienen, Schmetterlinge und andere Tiere entfalten und wohlfühlen können.

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Logo des Förderwettbewerbs Natur nah dran

Wasser

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Land bezuschusst neue Wasserversorgung in Albbruck

Mit gut 1,5 Millionen Euro bezuschusst das Umweltministerium den Bau eines neuen Hochbehälters für die Wasserversorgung der Gemeinde Albbruck. „Dank solcher Projekte wie dem in Albbruck ist die Wasserversorgung in Baden-Württemberg auf höchstem Niveau. Man sieht aber auch: Gutes Trinkwasser für alle verfügbar zu machen, kostet etwas – und wir müssen es uns etwas kosten lassen“, bekräftigte Staatssekretär Baumann.

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Schutz vor Radon

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Veranstaltungen der Kampagne „Von Grund auf sicher – Radonsicher leben“

Die neue Kampagne „Von Grund auf sicher – Radonsicher leben“ des Umweltministeriums informiert Bürgerinnen und Bürger über das gesundheitliche Risiko, welches von Radon in Gebäuden ausgeht, wie man Radon misst und welche Schutzmaßnahmen getroffen werden können. Die nächsten Veranstaltungen finden vom 5. bis 7. November in Lörrach, Singen und Offenburg statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

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Aktuelle Meldungen

Klima

Umweltaktivist Robert Swan nimmt Flagge aus Baden-Württemberg mit auf seine Forschungsfahrt zum Südpol

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Service

Umweltmeldestelle der Landesregierung erfindet sich neu

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Energiewende

Umweltstaatssekretär Andre Baumann zeichnet Hartmann Energietechnik als „Ort voller Energie“ aus

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Energiewende

Kongress zur kommunalen Wärmeplanung in Karlsruhe

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Naturschutz

Landschaftspflege wird für Artenvielfalt immer bedeutender

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