Gemeinsam mehr erreichen

Deutsch-Chinesische Klimapartnerschaft und Zusammenarbeit zu erneuerbaren Energien

Dr. Svea Wiehe (4 von links), Dr. Birgit Fais (4 von rechts) und Dr. Ulrich Maurer (5 von rechts) empfingen den künftigen Generaldirektor der Klimaschutzabteilung der NDRC, Gao Li (Mitte), und seine Delegation aus China im Umweltministerium Baden-Württemberg.
Dr. Svea Wiehe (4 von links), Dr. Birgit Fais (4 von rechts) und Dr. Ulrich Maurer (5 von rechts) empfingen den künftigen Generaldirektor der Klimaschutzabteilung der NDRC, Gao Li (Mitte), und seine Delegation aus China im Umweltministerium Baden-Württemberg.

Im Juli 2016 empfing das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft eine Delegation der Volksrepublik China unter Leitung von Gao Li, dem künftigen Generaldirektor der Klimaschutzabteilung der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission (NDRC). Anlässlich des von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH durchgeführten und durch die Internationale Klimaschutzinitiative (IKI) finanzierten Projekts „Deutsch-Chinesische Klimapartnerschaft und Zusammenarbeit zu erneuerbaren Energien“ reisten chinesische Experten nach Deutschland und Frankreich, um sich über die europäische und deutsche Klimaschutzgesetzgebung zu informieren.

Die NDRC erstellt aktuell federführend das chinesische Klimaschutzgesetz. Dieses soll in China Wege und Maßnahmen zu einer Kohlenstoffdioxid-neutralen Volkswirtschaft und Gesellschaft verbindlich festlegen.

Dr. Svea Wiehe und Dr. Birgit Fais vom Umweltministerium stellten das 2013 verabschiedete „Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes in Baden-Württemberg“ vor. Außerdem wurden Fragen zum Gesetzgebungsverfahren, die Einbindung relevanter Akteure in den Planungsprozess und das regulative Zusammenspiel zwischen Bundes- und Länderebene mit den Kommunen in Baden-Württemberg dargestellt.

Logo der Oberrheinkonferenz

Schweiz, Österreich, Frankreich

Mit den drei Ländern arbeitet das Ministerium in der Oberrheinkonferenz und der Arbeitsgruppe Umwelt zusammen.

Dänische Flagge

Dänemark

Seit 2014 arbeitet Baden-Württemberg auf dem Gebiet der Energiewirtschaft und Energiepolitik mit Dänemark zusammen.

Minister Franz Untersteller (rechts) mit israelischem Umweltminister Amir Parez

Israel

Baden-Württemberg unterstützt Israel bei der Einrichtung eines israelischen „Green Growth Knowledge Center“.

Umweltminister Franz Untersteller (rechts) und Gouverneur Yuji Kuroiwa haben eine engere Zusammenarbeit in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und E-Mobilität verabredet.

Japan

Baden-Württemberg und die japanische Präfektur Kanagawa verbindet bereits seit 1982 eine Partnerschaft.

kanadische Flagge

Kanada

Das Umweltministerium verfügt seit längerem über gute Kontakte zu der Provinz Ontario im Süden Kanadas.

Donau bei Sigmaringen mit Logo

Ost- und Südosteuropa

Die Zusammenarbeit mit Ost- und Südeuropa hat zum Ziel, die Umweltbedingungen im Donauraum nachhaltig zu verbessern.

türkische Flagge

Türkei

Die Türkei und Baden-Württemberg arbeiten auf dem Energiesektor und im gesamten Umweltbereich zusammen.

Umweltminister Franz Untersteller (links) und Kaliforniens Gouverneur Jerry Brown

USA

Die USA spielen bei den internationalen Beziehungen Baden-Württembergs eine wichtige Rolle.

Die norwegische Regierungspräsidentin Anette Solli und Minister Franz Untersteller unterzeichnen eine gemeinsame Absichtserklärung über die Zusammenarbeit zwischen Akershus und Baden-Württemberg im Bereich der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie.

Norwegen

Das Land will von den Erfahrungen der Norweger im Bereich der Elektromobilität und der Ladeinfrastruktur lernen.

Zum 30-jährigen Jubiläum trafen sich im Umweltministerium Baden-Württemberg (von links) Regionalrat Emmanuel Mandon (Auvergne-Rhône-Alpes), Minister Damià Calvet i Valera (Katalonien), Minister Franz Untersteller und Minister Raffaele Cattaneo (Lombardei).

Vier Motoren für Europa

Seit 1988 verbindet Baden-Württemberg eine gewachsene Partnerschaft mit Katalonien, der Lombardei und Rhône-Alpes im Netzwerk „Vier Motoren für Europa".