Klimaschutz-Mitwirkung

Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung

Mit dem Landes-Klimaschutzgesetz von 2013 und dem darauf basierenden ersten, aktuellen Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept (IEKK) hat sich Baden-Württemberg anspruchsvolle Ziele für den Klimaschutz gesetzt und konkrete Strategien und Maßnahmen für deren Erreichung erarbeitet. Dieses Konzept soll nun gemeinsam mit der Öffentlichkeit weiterentwickelt und aktualisiert werden. Dabei werden die bis zum Jahr 2030 zu erreichenden Klimaschutzziele auf der Grundlage des wissenschaftlichen Gutachtens „Klimaschutzziele 2030“ in den Blick genommen.

Logo Klimaschutz-Mitwirkung: Öffentlichkeitsbeteiligung zum IEKK

Fortschreibung des IEKK – Öffentlichkeit kann sich beteiligen

Das aktuelle Integrierte Energie- und Klimaschutzgesetz (IEKK) wird fortgeschrieben. Möchten Sie sich beteiligen? Dies ist unter www.Klimaschutz-MitWirkung.de möglich.

Entwurf dient als Grundlage für Beteiligungsprozess

Der vorliegende Arbeitsentwurf des IEKK-Maßnahmenkataloges dient als Grundlage für den Beteiligungsprozess und wird federführend vom Umweltministerium des Landes verantwortet. Es handelt sich nicht um den Gesamt-Entwurf des IEKK selbst, sondern um eine erste Zusammenstellung möglicher Strategien und Maßnahmen, die in Workshops mit den zuständigen Fachressorts entstanden sind..

Der Maßnahmenkatalog ist weder von der Landesregierung beschlossen, noch gibt es eine Vorfestlegung dazu. Mit diesem Dokument soll die Öffentlichkeit in die Lage versetzt werden, frühzeitig auf die Weiterentwicklung des IEKK Einfluss zu nehmen und zu den möglichen Landesmaßnahmen Stellung zu nehmen.

Die Landesregierung möchte hiermit eine frühzeitige Teilhabe und ein Mitwirken von Bürgerinnen und Bürgern sowie Verbänden ermöglichen. Ihre Vorschläge und Ihre Meinung sind uns wichtig. Die im Rahmen der Bürger- und Öffentlichkeitsbeteiligung zum Entwurf des Maßnahmenkataloges für das IEKK mitwirkenden Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter organisierter Körperschaften, Verbände und Interessensgruppen erhalten daher die Möglichkeit, Empfehlungen an die Landesregierung zu formulieren. Diese können Zustimmung, Ablehnung oder Modifikation von bereits vorgeschlagenen Maßnahmen, aber auch Vorschläge für zusätzliche Maßnahmen enthalten. Machen Sie mit und kommentieren Sie unsere Maßnahmenvorschläge!