Leitstern Energieeffizienz – Wettbewerb 2016

Preisträger

Die Erste Landesbeamtin aus dem Kreis Ravensburg, Eva-Maria Meschenmoser, freute sich über den ersten Platz und nahm den Preis aus den Händen von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen. Ravensburg nahm 2016 zum ersten Mal am Leitstern Energieeffizienz teil und erzielte auf Anhieb das beste Ergebnis.
Die Erste Landesbeamtin aus dem Kreis Ravensburg, Eva-Maria Meschenmoser, freute sich über den ersten Platz und nahm den Preis aus den Händen von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen. Ravensburg nahm 2016 zum ersten Mal am Leitstern Energieeffizienz teil und erzielte auf Anhieb das beste Ergebnis.
Landrat Roland Bernhard (v. l.) aus Böblingen nahm auch 2016 wieder einen Preis von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen: den Leitstern für das zweitbeste Gesamtergebnis. Mit dabei Martin Wuttke (Erster Landesbeamter) und Berthold Hanfstein (Geschäftsführer Energieagentur Böblingen).
Landrat Roland Bernhard (v. l.) aus Böblingen nahm auch 2016 wieder einen Preis von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen: den Leitstern für das zweitbeste Gesamtergebnis. Mit dabei Martin Wuttke (Erster Landesbeamter) und Berthold Hanfstein (Geschäftsführer Energieagentur Böblingen).
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) gratulierte dem Landkreis Göppingen zu Platz 3 und überreichte Jochen Weinbrecht (Leiter Umweltschutzamt, v. l.), Jochen Heinz (Erster Landesbeamter) und Susanne Berger (Leiterin Geschäftsstelle Klimaschutz Landratsamt Göppingen) den Preis.
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) gratulierte dem Landkreis Göppingen zu Platz 3 und überreichte Jochen Weinbrecht (Leiter Umweltschutzamt, v. l.), Jochen Heinz (Erster Landesbeamter) und Susanne Berger (Leiterin Geschäftsstelle Klimaschutz Landratsamt Göppingen) den Preis.
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) überreichte den Vertretern der Stadt Stuttgart den Sonderpreis „Bester Stadtkreis“: (v. l.) Dr. Stephan Kempe (Amt für Umweltschutz), Dr. Hans-Wolf Zirkwitz (Leiter Amt für Umweltschutz) und Dr. Jürgen Görres (Amt für Umweltschutz, Abteilungsleiter).
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) überreichte den Vertretern der Stadt Stuttgart den Sonderpreis „Bester Stadtkreis“: (v. l.) Dr. Stephan Kempe (Amt für Umweltschutz), Dr. Hans-Wolf Zirkwitz (Leiter Amt für Umweltschutz) und Dr. Jürgen Görres (Amt für Umweltschutz, Abteilungsleiter).
Der Sonderpreis „Messbare Erfolge“ geht dieses Jahr an den Kreis Schwäbisch Hall. Heinz Kastenholz (v. l.), Leiter der regionalen Energieagentur, nahm den Sonderpreis von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen.
Der Sonderpreis „Messbare Erfolge“ geht dieses Jahr an den Kreis Schwäbisch Hall. Heinz Kastenholz (v. l.), Leiter der regionalen Energieagentur, nahm den Sonderpreis von Ministerialdirektor Helmfried Meinel entgegen.
Der Sonderpreis „Unternehmensmotivation“ ging an die Stadt Karlsruhe. Norbert Hacker (v. l.), Leiter Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe, freute sich über den Preis, den Ministerialdirektor Helmfried Meinel ihm übergab.
Der Sonderpreis „Unternehmensmotivation“ ging an die Stadt Karlsruhe. Norbert Hacker (v. l.), Leiter Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe, freute sich über den Preis, den Ministerialdirektor Helmfried Meinel ihm übergab.
Adrienne Metzl (v. l.), Klimaschutzmanagerin Landkreis Tuttlingen, und Michael Guse, Dezernent für Wirtschaft des Landkreises Tuttlingen, freuen sich über den Sonderpreis in der Kategorie „Bildung und Nutzersensibilisierung“, den Ministerialdirektor Helmfried Meinel überbrachte.
Adrienne Metzl (v. l.), Klimaschutzmanagerin Landkreis Tuttlingen, und Michael Guse, Dezernent für Wirtschaft des Landkreises Tuttlingen, freuen sich über den Sonderpreis in der Kategorie „Bildung und Nutzersensibilisierung“, den Ministerialdirektor Helmfried Meinel überbrachte.
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) überreichte (v. l.) Inga Nietz (stellvertretende Sachgebietsleiterin Gewerbe & Boden), Sonya Baron (Leiterin Stabstelle Grenzüberschreitende Zusammenarbeit) und Dr. Georg Lutz (Fachbereichsleiter Umwelt) für ihren Kreis den Sonderpreis „Innovative Nutzungskonzepte im Verkehr“.
Ministerialdirektor Helmfried Meinel (3. v. l.) überreichte (v. l.) Inga Nietz (stellvertretende Sachgebietsleiterin Gewerbe & Boden), Sonya Baron (Leiterin Stabstelle Grenzüberschreitende Zusammenarbeit) und Dr. Georg Lutz (Fachbereichsleiter Umwelt) für ihren Kreis den Sonderpreis „Innovative Nutzungskonzepte im Verkehr“.

1. Platz – Ravensburg

Der Neueinsteiger Ravensburg punktet in beiden Indikatorengruppen. Bei den Input-Indikatoren „Anstrengungen und Aktivitäten“ erzielt der Landkreis insgesamt den 7. Platz. Hervorzuheben ist insbesondere das Klimaschutzkonzept oder das im Vergleich zu den anderen Teilnehmern sehr gute Energiemanagement des Kreises. Besonders positiv sind hier neben den Energieberichten zu den eigenen Liegenschaften vor allem regelmäßig verpflichtende Hausmeister-Schulungen durch die Energieagentur sowie ein monatliches Energie-Controlling der wichtigsten Liegenschaften. Bei den Output-Indikatoren „messbare Erfolge“ schneidet Ravensburg mit dem 3. Platz ebenso sehr gut ab. So sind beispielsweise die Liegenschaften des Kreises besonders energieeffizient. Ravensburg schöpft zudem Förderprogramme zum Ausbau der Infrastruktur für Fußgänger und Radfahrer gut aus. Außerdem engagieren sich Bürgerinnen und Bürger sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sehr bei der Gebäudesanierung.

2. Platz – Böblingen

Der Sieger aus 2015 konnte sich erneut – trotz einer Vielzahl neuer Indikatoren – im Jahr 2016 mit dem 2. Platz in der Spitzengruppe platzieren. Wie bereits in den Vorjahren überzeugt der Kreis mit seiner umfassenden Programmatik in den Bereichen Strom, Wärme und Verkehr sowie seinen ehrgeizigen Effizienzzielen. Bei den Input-Indikatoren „Anstrengungen und Aktivitäten“ erzielt Böblingen den 5. Rang. Bei den „messbaren Erfolgen“ zeigt sich, dass Böblingen eine sehr energieeffiziente Industrie besitzt. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist Böblingen der Landkreis mit der größten installierten Leistung an Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Der Kreis erzielte bei den Output-Indikatoren einen beachtlichen 7. Platz.

3. Platz – Göppingen

Der Sieger des ersten Leitsterns Energieeffizienz 2014 hat sich dieses Jahr wieder am Wettbewerb beteiligt und erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Göppingen liegt nahezu gleichauf mit dem zweitplatzierten Böblingen. Besonders mit seinem Klimaschutzkonzept konnte der Kreis punkten. Auch bei den Effizienzzielen erreichte Göppingen zusammen mit zwei anderen Kreisen das beste Ergebnis. Insgesamt schnitt der Landkreis in der Indikatorgruppe „Anstrengungen und Aktivitäten“ mit dem 3. Platz sehr gut ab. Im Bereich der „messbaren Erfolge“ für Energieeffizienz fällt positiv auf, dass relativ viele Unternehmen Effizienzmaßnahmen durchführen. Bei den Output-Indikatoren nimmt Göppingen den 10. Platz ein.

Die Sonderpreise