LEITSTERN ENERGIEEFFIZIENZ – WETTBEWERB 2015

Die Preisträger

Der Böblinger Landrat Roland Bernhard (rechts) freute sich über seinen ersten Platz und nahm den Preis aus den Händen von Minister Franz Untersteller entgegen. Aufgestiegen vom 3. Platz (2014) punktet der Gesamtsieger besonders bei den Inputindikatoren (Aktivitäten und Anstrengungen). (Fotograf: KD Busch)
Der Böblinger Landrat Roland Bernhard (rechts) freute sich über seinen ersten Platz und nahm den Preis aus den Händen von Minister Franz Untersteller entgegen. Aufgestiegen vom 3. Platz (2014) punktet der Gesamtsieger besonders bei den Inputindikatoren (Aktivitäten und Anstrengungen). (Fotograf: KD Busch)
Bernd Friedrich (rechts), Erster Landesbeamter des Rems-Murr-Kreises, nahm für seinen Kreis auch 2015 wieder zwei Preise entgegen: den Leitstern für das zweitbeste Gesamtergebnis sowie den Sonderpreis „Fuhrpark und Mobilität“. (Fotograf: KD Busch)
Bernd Friedrich (rechts), Erster Landesbeamter des Rems-Murr-Kreises, nahm für seinen Kreis auch 2015 wieder zwei Preise entgegen: den Leitstern für das zweitbeste Gesamtergebnis sowie den Sonderpreis „Fuhrpark und Mobilität“. (Fotograf: KD Busch)
Umweltminister Franz Untersteller gratulierte dem Zollernalbkreis zu Platz 3 und überreichte Landrat Günther-Martin Pauli (links) den Preis.
Umweltminister Franz Untersteller gratulierte dem Zollernalbkreis zu Platz 3 und überreichte Landrat Günther-Martin Pauli (links) den Preis. (Fotograf: KD Busch)
Als „Bester Aufsteiger“ nahm Michael Guse (links), Dezernent für Wirtschaft des Landkreises Tuttlingen, einen Sonderpreis von Umweltminister Franz Untersteller entgegen. (Foto: KD Busch)
Als „Bester Aufsteiger“ nahm Michael Guse (links), Dezernent für Wirtschaft des Landkreises Tuttlingen, einen Sonderpreis von Umweltminister Franz Untersteller entgegen. (Foto: KD Busch)
Der Sonderpreis „Investitionen in Stromeffizienz“ ging an die Stadt Karlsruhe. Bürgermeister Klaus Stapf  (links) freute sich über den Preis. (Fotograf: KD Busch)
Der Sonderpreis „Investitionen in Stromeffizienz“ ging an die Stadt Karlsruhe. Bürgermeister Klaus Stapf (links) freute sich über den Preis. (Fotograf: KD Busch)
Ralf Bermich (links), Abteilungsleiter Energie und Klimaschutz bei der Stadt Heidelberg erhielt für seinen Kreis den Sonderpreis „Vernetzung und Kommunikation“. (Fotograf: KD Busch)
Ralf Bermich (links), Abteilungsleiter Energie und Klimaschutz bei der Stadt Heidelberg erhielt für seinen Kreis den Sonderpreis „Vernetzung und Kommunikation“. (Fotograf: KD Busch)
Die Gewinner des Wettbewerbs "Leitstern Energieeffizienz" Baden-Württemberg 2015 (Fotograf: KD Busch)
Wir gratulieren den Gewinnern des Wettbewerbs "Leitstern Energieeffizienz" Baden-Württemberg 2015 (Fotograf: KD Busch)

1. Platz – Landkreis Böblingen

Nach dem 3. Platz im Wettbewerb 2014 punktet der diesjährige Gesamtsieger besonders bei den Inputindikatoren (Aktivitäten und Anstrengungen): Hier steht Böblingen bei vier von fünf Indikatoren auf einem Spitzenplatz (meist gemeinsam mit anderen Kreisen): bei der Programmatik, bei den Effizienzzielen, bei den Energieagenturen und auch bei der Vorbildfunktion mit ambitionierten Vorgaben für Liegenschaften und bei der Beschaffung von Elektrogeräten. Bei den Output-Indikatoren (messbare Erfolge) schneidet Böblingen zum Beispiel bei der Effizienz der Industrie und bei der KWK sehr gut ab. Bei der KWK liegen eher die Stadtkreise vorne, aber Böblingen baut durch einen starken KWK-Ausbau seine Position als Landkreis mit der größten installierten thermischen KWK-Leistung pro Einwohner noch aus.

2. Platz – Rems-Murr-Kreis

Der Rems-Murr-Kreis belegt – wie schon im letzten Jahr – den 2. Platz, indem er in den meisten Kategorien recht aktiv und erfolgreich ist und nur in wenigen auf einem hinteren Platz liegt. Der Rems-Murr-Kreis schneidet bei den Inputindikatoren gut ab, dort vor allem bei den Effizienzzielen. Bei den messbaren Erfolgen punktet der Kreis unter anderem mit der Inanspruchnahme von verschiedenen Förderprogrammen (v.a. Klimaschutz-Plus und Förderprogramme der L-Bank).

3. Platz – Zollernalbkreis

Der Zollernalbkreis erzielte den 3. Platz nach einer starken Verbesserung gegenüber 2014 (Platz 11). Dies erreichte der Kreis zum Beispiel bei der Programmatik durch sein neues Energie- und Klimaschutzkonzept. Sehr gut schneidet der Zollernalbkreis auch beim Energieverbrauch der eigenen Liegenschaften ab, hier vor allem beim Stromverbrauch. Die Industrie ist bezogen auf die Bruttowertschöpfung verhältnismäßig effizient.

Die Sonderpreise