Kurzstudie EEG-Umlage

Kurzstudie: Die Umlage des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG)

Kosteneffekte des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: Energiewende aus deutscher und internationaler Perspektive

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg hat beim Öko-Institut eine Studie zum Thema „Die Umlage des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), Hintergründe, Trends, Treiber und Perspektiven“ in Auftrag gegeben. Ziel der Studie ist es gewesen, eine kostenseitige Bilanz des Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) zu ziehen. Das Öko-Institut kommt in der Studie zu dem Schluss, dass die frühen und umfangreichen Investitionen in erneuerbare Energien wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Stromerzeugung mit Hilfe erneuerbarer Energien wie Sonne und Wind erheblich preiswerter geworden ist und heute sehr kostengünstig funktioniert.

Nach einer kompakten Einführung zur Funktionsweise des EEG werden in der Studie die für die Höhe der EEG-Umlage wichtigen Faktoren näher beschrieben. In einer eigenen Vertiefungsanalyse wird die Preisentwicklung am Großhandelsmarkt für Strom als zentrale Bestimmungsgröße für die Entwicklung der EEG-Umlage behandelt.

Als Exkurs wird der Frage nachgegangen, welche Rolle die erheblichen Finanzmittel zum Ausbau der solaren Stromerzeugung in Deutschland auf die globalen Kostensenkungen im Bereich der PV gespielt haben. Abschließend erfolgt ein Ausblick der Umlageentwicklung auf die Jahre bis 2020.