• Personenschleuse im Kernkraftwerk Philippsburg

Umweltradioaktivität und Strahlenschutz

Vorsorge

Umweltradioaktivität und Strahlenschutz

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft ist für den Schutz der Menschen und der Umwelt vor Schäden durch ionisierende Strahlung zuständig. Im Bereich der ionisierenden Strahlung geht es zum Beispiel um die Anwendung von radioaktiven Stoffen zu therapeutischen Zwecken in der Medizin sowie um die Sicherheit beim Umgang mit radioaktiven Stoffen in der Kerntechnik, in der gewerblichen Wirtschaft und in Ausbildungsstätten. Auch der Schutz vor erhöhter natürlicher Radioaktivität spielt eine Rolle. Neben der Abwehr von unmittelbaren Gefahren der Strahlung ist die Vorsorge zum Schutz der Bevölkerung, der Beschäftigten in der Arbeitswelt und der Patienten in der Medizin von entscheidender Bedeutung. 

Wissen


Wie funktioniert ein Kern-kraftwerk? Warum verwenden Gewerbe und Medizin radio-aktive Stoffe? Hier finden sie weitere Informationen.

Mehr

Radioaktivität in der Umwelt

Der allgemeine Pegel der natürlichen Radioaktivität wird bestimmt und überwacht. In diesem Zusammenhang werden außerdem künstliche Einflüsse ermittelt.Mehr

Messstation

Notfallschutz

Für den Fall von massiven Freisetzungen von radioaktiven Stoffen in die Umwelt wird Vorsorge getroffen. Erfahren Sie mehr über die Notfallschutz-Maßnahmen und die nukleare Nachsorge.Mehr

Teleskop

Industrie und Medizin

Industrie und Medizin setzen Geräte und Verfahren ein, die mit ionisierender Strahlung arbeiten. Die Strahlung entsteht beim Zerfall radioaktiver Stoffe, kann aber auch gezielt in speziellen Anlagen er-zeugt werden.Mehr

MRT eines Schädels

Kernreaktorfern-überwachung (KFÜ)

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft betreibt im Rahmen seiner Aufgaben als atomrechtliche Aufsichtsbehörde das computergestützte System KFÜ.Mehr

Kernreaktorfernüberwachung

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