Kernkraftwerk Neckarwestheim (Foto: ENBW/Daniel Meier-Gerber)

Kerntechnische Anlagen

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft beaufsichtigt neben den fünf Kernkraftwerken in Baden-Württemberg auch weitere kerntechnische Anlagen und Einrichtungen wie beispielsweise das Karlsruher Institut für Technologie. Darüber hinaus arbeitet es eng mit den Behörden zusammen, die für die Überwachung der in Grenznähe zu Baden-Württemberg gelegenen Kernkraftwerke zuständig sind. Hier finden Sie Informationen über die Arbeit der Aufsichtsbehörde und die einzelnen Anlagen.

Hände von Geschäftsleuten
  • Aufsicht

Überwachung kerntechnischer Anlagen

Die im Ministerium zuständige Abteilung Kernenergieüberwachung, Strahlenschutz überwacht die kerntechnischen Anlagen in Baden-Württemberg. Sie sorgt dafür, dass die Anlagen in Übereinstimmung mit allen atomrechtlichen Genehmigungen, Bestimmungen und Vorschriften errichtet, betrieben und nach dem Abschalten stillgelegt und abgebaut werden.

Kernkraftwerk Philippsburg
  • Kerntechnische Anlagen

Kernkraftwerke in Baden-Württemberg

In Baden-Württemberg gibt es drei Kernkraftwerksstandorte: Neckarwestheim, Philippsburg und Obrigheim. In Neckarwestheim ist ein Reaktor stillgelegt und einer in Betrieb. In Philippsburg befinden sich beide Reaktoren in der Stilllegung. Das Kernkraftwerk Obrigheim ist stillgelegt und wird derzeit zurückgebaut.

Kernkraftwerk Grundremmingen
  • Kerntechnische Anlagen

Grenznahe Kernkraftwerke

In einer Entfernung von weniger als 50 Kilometer von Baden-Württemberg liegen die  Kernkraftwerke Biblis in Hessen und Gundremmingen in Bayern. Auf französischem Gebiet befinden sich zwei Kernkraftwerke in Fessenheim, auf schweizerischem Gebiet jeweils eins in Leibstadt, Beznau, und Gösgen.

Wiederaufbereitungsanlage (WAK) GmbH
  • Kerntechnische Anlagen

Sonstige kerntechnische Anlagen und Einrichtungen

Hier finden Sie Informationen über die Kerntechnische Entsorgung Karlsruhe (KTE) GmbH, das Europäische Institut für Transurane (ITU) und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sowie den Siemens Unterrichtsreaktoren (SUR).