Sprengstoffgesetz

Chemikaliensicherheit

Sprengstoffrecht

  • Feuerwerk

Das Sprengstoffgesetz und seine Verordnungen regeln zum einen den Erwerb und den Umgang mit landläufig als „Sprengstoff“ bezeichneten explosionsgefährlichen Stoffen, die vorrangig in Steinbrüchen und bei Gebäudesprengungen eingesetzt werden. Zum anderen gilt das Sprengstoffrecht aber auch für den Erwerb und den Umgang mit: 

  • anderen Explosivstoffen wie z. B. Schwarzpulver für Vorderladerschützen oder Wiederlader von Patronen,
  • sog. „pyrotechnischen Gegenständen“ wie z. B. Silvesterfeuerwerk, Profifeuerwerk oder Airbag- und Gurtstraffereinheiten in Kfz-Werkstätten sowie
  • sonstigen explosionsgefährlichen Stoffen wie z. B. Nitrozellulose für die Verarbeitung in der Lackindustrie.

Das Sprengstoffrecht erlaubt den Erwerb und Umgang mit explosionsgefährlichen Stoffen nur solchen Personen, die eine sprengstoffrechtliche Erlaubnis besitzen. Erwerb und Umgang mit bestimmten weniger gefährlichen Stoffen, wie z. B. dem klassischen Silvesterfeuerwerk, sind von der Erlaubnispflicht ausgenommen. Die Herstellung und Lagerung von explosionsgefährlichen Stoffen und Gegenständen unterliegt ebenfalls den Vorschriften des Sprengstoffrechtes. 


Jahreswechsel

Umgang mit Silvesterfeuerwerk

Mehr

Weitere Informationen

Marktüberwachung

Mehr


Marktüberwachungs-programme

Mehr


Service BW

Erlaubnisverfahren und anderen Anzeigepflichten (Suchbegriff „Sprengv") Mehr


Gewerbeaufsicht

Gesetzliche Vorschriften zum Sprengstoffrecht einschließlich EU-Richtlinien Mehr