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Klima
  • 24.05.2017

Rekordbeitritt zum Klimaschutzpakt Baden-Württemberg

  • Unterzeichnung der unterstützenden Erklärung zum Klimaschutzpakt durch alle 54 Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises am 24.5.2017 in Heidelberg (v. l.): Dr. Klaus Keßler (Geschäftsführer der KliBA), Landrat Stefan Dallinger, Umweltminister Franz Untersteller, Prof. Dr. Eckart Würzner (Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg) und Sparkassendirektor Bernd Wochele mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern bzw. deren Stellvertretungen.

    Unterzeichnung der unterstützenden Erklärung zum Klimaschutzpakt durch alle 54 Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises am 24.5.2017 in Heidelberg (v. l.): Dr. Klaus Keßler (Geschäftsführer der KliBA), Landrat Stefan Dallinger, Umweltminister Franz Untersteller, Prof. Dr. Eckart Würzner (Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg) und Sparkassendirektor Bernd Wochele mit den Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern bzw. deren Stellvertretungen.
    Quelle: © KliBA, Gülay Keskin

Umweltminister Franz Untersteller: „Der Beitritt aller 54 Städte und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises sendet ein wichtiges Signal für den Klimaschutz im Land.“

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg-Rhein-Neckar-Kreis (KliBA) sind heute (24.05.) in Heidelberg erstmals alle Städte und Gemeinden eines Landkreises gemeinsam dem Klimaschutzpakt Baden-Württemberg beigetreten. „Die Kommunen des Rhein-Neckar-Kreises senden hiermit ein wichtiges Signal für den Klimaschutz über die Kreisgrenze hinaus“, sagte Umweltminister Franz Untersteller. „Sie zeigen, dass die öffentliche Hand in Baden-Württemberg ihre Vorbildfunktion ernst nimmt und das Land auf allen Ebenen den Klimaschutz vorantreibt.“

Insgesamt unterstützen nun 219 Kommunen in Baden-Württemberg den von der Landesregierung und den kommunalen Landesverbänden Ende 2015 geschlossenen Klimaschutzpakt.

Den Gemeinden, Städten und Kreisen komme beim Klimaschutz und der Energiewende eine Schlüsselrolle zu, so der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft weiter. „Klimaschutz erfordert ganz konkretes Handeln vor Ort. Die Kommunen, die zum Beispiel ihre Gebäude energetisch sanieren, erneuerbare Energien zur Warmwasserversorgung und zum Heizen nutzen oder ihren öffentlichen Personennahverkehr und ihren Fuhrpark mit klimafreundlichem Antrieb ausstatten, gehen mit gutem Beispiel voran und machen so den Klimaschutz für die Bürgerinnen und Bürger direkt erfahrbar.“ Mit verschiedenen Förderangeboten, zum Beispiel dem Förderprogramm Klimaschutz-Plus, unterstütze das Umweltministerium die Kommunen hierbei.

Weitere Informationen

Klimaschutzpakt Baden-Württemberg


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