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Kernenergieüberwachung
  • 11.05.2017

Jahresbericht Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz

Umweltminister Franz Untersteller: „Die Atomaufsicht leistet einen wertvollen Beitrag zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Baden-Württemberg. Unser Bericht ermöglicht allen Interessierten einen Überblick über diese wichtige Arbeit.“

Das Umweltministerium hat den „Tätigkeitsbericht Kernenergieüberwachung und Strahlenschutz in Baden-Württemberg 2016“ veröffentlicht. Der Bericht informiert über die Überwachung der Kernkraftwerke und sonstigen kerntechnischen Einrichtungen sowie den Strahlenschutz in Medizin, Forschung, Gewerbe und der Umwelt im Land.

„Das Thema Transparenz ist ein zentrales Leitmerkmal für die tägliche Arbeit der Atomaufsicht in Baden-Württemberg“, sagte Umweltminister Franz Untersteller heute (11.05.) in Stuttgart. „Mit unserem Jahresbericht geben wir einen kompakten Überblick über die Themenschwerpunkte des vergangenen Jahres und über die aktuelle Situation in den überwachten Anlagen.“ Darüber hinaus stelle das Ministerium interessierten Bürgerinnen und Bürgern in seinem Internetauftritt laufend aktuelle Informationen über seine Überwachungstätigkeit zur Verfügung.

Der Tätigkeitsbericht 2016 behandelt unter anderem die Genehmigungsverfahren zur Stilllegung der Kernkraftwerke im Land und zeigt, wie die Atomaufsicht des Landes die Beteiligung der Öffentlichkeit erweitert hat. Zu den Themenschwerpunkten im letzten Jahr gehörten auch, die Täuschungen bei sogenannten Wiederkehrenden Prüfungen im Block 2 des Kernkraftwerkes Philippsburg aufzuarbeiten, die Diskussionen um die Deponierung freigegebener Abfälle oder die Mitarbeit an der Endlagerkommission des Bundes und dem Standortauswahlgesetz.

Zum Herunterladen

Tätigkeitsbericht 2016 [05/17; 1,4 MB]


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