Klimaschutz-Plus

Förderprogramm

Klimaschutz-Plus

  • Sonne und Wolken

Nach dem Klimaschutzgesetz sollen die in Baden-Württemberg verursachten Treibhausgasemissionen bis 2020 um mindestens 25 Prozent und bis 2050 um 90 Prozent (im Vergleich zu 1990) gesenkt werden. Dies können wir nur erreichen, wenn wir Energie effizienter nutzen und bei Strom und Wärme Energie einsparen. Dafür müssen wir vor allem beim Gebäudebestand ansetzen.

Die Wärmeversorgung soll bis 2050 klimaneutral sein. Deshalb muss der heutige Wärmebedarf – insbesondere im Gebäudesektor – konsequent reduziert werden. Den verbleibenden Wärmebedarf sollen künftig erneuerbare Energien decken. Um diese im Land konsequenter zu nutzen, müssen die Infrastrukturen darauf ausgerichtet und optimiert werden.

Kommunen, Unternehmen, kirchliche Einrichtungen und Vereine tragen dazu bei, dieses Ziel umzusetzen. Um sie dabei zu unterstützen, legt das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg das Programm „Klimaschutz-Plus“ für die Jahre 2016 und 2017 erneut auf.

Das Programm wurde gegenüber dem Vorjahr im Hinblick auf die Vorgaben des Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzepts (IEKK) und die Förderangebote des Bundes grundlegend überarbeitet. Die Förderung der unterschiedlichen Zielgruppen wurde vereinheitlicht.

Das Programm besteht aus zwei Säulen:

  • CO2-Minderungsprogramm
    Ziel der Förderung ist CO2-Emissionen nachhaltig zu mindern. Gefördert werden Maßnahmen wie Investitionen in die energetische Sanierung der Gebäudehülle, der technischen Gebäudeausstattung und in die Wärmegewinnung aus erneuerbaren Energien.
  • Struktur-, Qualifizierungs- und Informationsprogramm
    Ziel der Förderung sind weitere Klimaschutz-Aktivitäten, z. B. optimierte Strukturen schaffen, Qualifizierungsmaßnahmen sowie Bildung und Information.

Hinweis

Seit Mittwoch, 18. Mai 2016 können Anträge gestellt werden! Bitte beachten Sie die einzelnen Antragsfristen! 

Weitere Informationen

Förderdatenbank

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Förderprogramme der KfW

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Auswertung des Förderjahres 2012

Bilanz der im Förderjahr 2012 erzielten Ergebnisse und Erfahrungen[02/15; 7,7 MB]


Energieeffizienz in Gesundheitseinrichtungen

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